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31. Januar 2018

Faszination Mond!

Wie zeigt sich deine «Mond-Faszination»? Kennst du die Wirkung der lunaren Energie? Berücksichtigst du den Mondkalender für deine Lebensplanung?

Im letzten Inspiration-Letter hast du Inspiration zur Zahl 3 und der Dreiheit erhalten. Heute Mittwoch 31.01.2018 treffen drei Mondereignisse aufeinander – eine Seltenheit die sich Super-Blau-Blutrotmond nennt. Vor 35 Jahren gab es diese Konstellation das letzte Mal und erst im Jahr 2037 wird sich diese lunare Besonderheit erneut zeigen.

Die Bedeutung der drei Himmelsereignisse –

  • Blaumond: Während einem Monat erscheint der Mond zweimal als Vollmond. Dies ist ein rein kalendarisches Phänomen, das rund alle zweieinhalb Jahre vorkommt. Für diese Seltenheit gibt es im englischen die Redewendung «Once in a blue moon» ?
  • Supermond: Der Vollmond ist der Erde besonders nah dadurch erscheint er uns bis zu 14 Prozent grösser und ein Drittel heller. Drei bis vier Mal im Jahr hast du Gelegenheit dies zu beobachten.
  • Blutmond: Er ist das Resultat einer totalen Mondfinsternis, wobei die Erde genau zwischen Sonne und Mond steht. Trotzdem dringt während dieser Zeit Sonnenlicht zum Mond. Mit dem Resultat, dass der Mond schwach in Orange oder Dunkelrot sichtbar bleibt.

Hältst du dich heute an einem Ort auf der Erde auf und kannst dies äusserst seltene Spektakel bewundern? Aus der Schweiz kannst du den Blutmond nicht sehen, jedoch den Super-Blaumond!

Faszination Mond, unzählige Gedichte und Liedtexte wurden über den Mond verfasst oder als Bandname gewählt «Luna», «Walk the moon» und «Silbermond». Zudem kennen wir alle den Begriff «Honeymoon», «luna de miel» (spanisch) und «lune de miel» (französisch) zu Deutsch Flitterwochen. «Honigmond» wird eher scherzhaft und literarisch verwendet. Doch woher leitet sich der Begriff Flitterwochen ab, diese Frage tauchte während unserer wunderbaren Hochzeitsreise auf, die wir in Südamerika verbringen durften. Denn in alle Sprachen in die wir es während unserer Reise übersetzten bestanden aus denselben Wortteilen «Honig» und «Mond». «Flitterwochen» gemäss Wikipedia stammt das Wort wahrscheinlich von dem althochdeutschen filtarazan („liebkosen“) und dem mittelhochdeutschen gevlitter („heimliches Lachen“) bzw. vlittern („kichern, flüstern, kosen“) ab. Wunderschön die Herleitung der «Kosewochen» im Zentrum steht die Zweisamkeit des frisch vermählten Paars.

Dichter, Philosophen und Sänger werden förmlich vom Mond in den Bann gezogen. Die Macht des Mondes, seine Kraft ist es, die all unsere Rhythmen auf Erden lenkt und der mit seiner Masse die Erde zu stabilisieren vermag. Am deutlichsten zeigt der Mond seine Anziehungskraft im ewigen Rhythmus von Ebbe und Flut. Die Gezeiten garantieren den Erhalt der Artenvielfalt in den Meeren durch den Austausch der Nährstoffe. Unsere Vorfahren beobachteten die vielfältigen Rhythmen der Natur und kannten den Einfluss des Mondes auf alles irdische Leben. Dieses Wissen wurde früher durch die Bauern gelebt, die besten Tage zum Säen und für die Ernte wurden anhand des Mondkalenders gewählt. Wie nutzt du dieses wertvolle uralte Wissen für deinen Alltag? Berücksichtigst du dies für deinen Coiffeur-Termin, Heilprozesse oder Operationen? Dein Erfolg hängt nicht allein von deiner Fähigkeit ab, sondern auch vom richtigen Zeitpunkt.

Der richtige Zeitpunkt für dein Tun und Handeln wird durch die universelle Energie beeinflusst. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Jahresenergie. Diese wechselt am 16. Februar 2018 zum Chinesischen Neujahr vom Feuer-Hahn in den Erd-Hund. Auf den treuen Hund ist verlass, er bringt Sicherheit und Stabilität. Das starke Erd-Element sorgt für eine realistische Einschätzung von Projekten und Entscheidungen. Insgesamt werden soziale Kontakte, Familienleben, Freundschaften unterstützt. Jedes chinesische Jahrestier hat seine eigene Interaktion mit dem Erd-Hund. Mehr dazu erfährst du im nächsten Inspiration-Letter.

Das Licht der Nacht, welche Bedeutung hat der Mond im «Taoistischen Weltbild». Der Mond ist dem Yin-Prinzip zugeordnet und Symbol der Dunkelheit. Mit seinem sanften und langsamen Rhythmus balanciert er den impulsiven und schnellen solaren Rhythmus. Das Polaritätspaar Sonne und Mond repräsentieren den Tag-Nacht-Rhythmus, der sich kontinuierlich und zyklisch ineinander verwandelt. Ohne das Zusammenspiel der beiden Lichter gäbe es keine Harmonie.

Über das Taoistische Weltbild, wie du selbst deiner Inspirationsquelle wirst und ich dich auf deinem persönlichen Weg unterstützen kann, erzähle ich dir am Montag 12.02.2018 in meinem Vortrag über «Die universelle Energie & wie alles im grossen Ganzen – dem «Tao» zusammenhängt».  Über deine Teilnahme würde ich mich sehr freuen. Gerne darfst du dieses Mail an Freunde, Bekannte und Interessierte weiterleiten.

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